Telefoniersucht oder Handysucht
Wenn eine Person zunehmend ihre Zeit mit Telefonieren (sowie SMS Verschicken, Klingeltöne und Hintergrundbilder aktualisieren etc.) verbringt und sich hierüber zunehmend finanzielle überlastet bzw. direkte soziale Kontakte meidet, wird die Nutzung dieses Kommunikationsmediums zur Sucht:
- maßloses Telefonieren - sogar bei enormen Handykosten
- starke Unruhe, wenn das Handy nicht verfügbar ist
- ständiges Überprüfen, ob ein Anruf oder eine SMS eingegangen ist
- Kommunikation ohne Handy wird zunehmend vermieden
- selbst sehr wichtige persönliche Mitteilungen werden lieber per SMS gemacht
Dabei ist man nun vom Telefon in doppelter Weise abhängig: Ohne telefonische Erreichbarkeit ist ein modernes städtisches Leben nur schwer zu organisieren. Kennen Sie noch jemanden der kein Handy hat? Als Alkoholiker kann man alkoholische Getränke noch recht gut umgehen - Telefone gibt es überall ...